Bei Milch kotzte mein Darm …

Früher brauchte ich die Milch nur anzuschauen und es rumorte in meinem Bauch. Die Ablehnung meines Darms gegenüber der Milch und auch vielen anderen Lebensmitteln war deutlich spürbar. Habe ich es dann doch mal gewagt, einen Cappuccino zu trinken oder Haferflocken mit Milch zu essen, hat mir mein Darm sehr deutlich gezeigt, was der davon hält. Blähbauch, Grummeln und Bauchkrämpfe waren dann an der Tagesordnung.

Das veränderte sich mit Hilfe von metamonie. Heute kann ich alles essen und trinken, was mit Milch zu tun hat und es sogar genießen. Mein Darm ist nicht mehr verärgert und beschwert sich nicht mehr mit wütendem Rumoren. Das erstaunliche dabei war, dass die Streitschlichtung zwischen Milch und meinem Darm sehr schnell und sehr effektiv von statten ging. Keine Stunde hat es gedauert...aber wie geht das?

Im Prinzip ganz einfach. Ich visualisierte meinen Darm, stellte ihn buchstäblich vor mich hin und dann sprach ich mit ihm: "Na Dünndarm, wie geht´s dir?"

Wütend schaute er mich an und antwortete: "Schlecht. Du gibst mir ständig das Falsche zu Essen."

Das fand ich interessant. Ich wollte mehr erfahren und fragte: "Was ist denn das Falsche für dich?"

Wieder kam eine Antwort: "Milch und Brot."

Spannend, dachte ich. Ich wollte aber noch weiter gehen. Also sagte ich: "Ok, Dünndarm, ich stelle dir jetzt Milch und Brot gegenüber und dann zeigst du mir, wie es für dich ist. Die Milch gleich mal vorne weg, los gehts!"

Als das Bild dazu kam, musste ich schallend lachen. Ich sah meinen Dünndarm in einer Art Comicfigur als braunen Wurm mit Kulleraugen, der bei der Gegenüberstellung mit der Milch anfing, im Strahl zu kotzen.

Aber so lustig das Bild auch war, ich musste etwas tun...

Mit metamonie konnte ich zum Entstehungspunkt der Milch-Ablehnung gehen. Es zeigte sich, dass mir jemand in einem vergangenen Leben eingeredet hat, das Milch gefährlich und ungesund sei. Diese Person verbat mir sogar, Milch zu mir zu nehmen. Kein Wunder, dass es meinem Darm so schlecht ging. Wie sollte er etwas genießen können, was angeblich gefährlich und sogar verboten ist? Ich löste das Verbot und die Glaubenssätze aus diesem alten Leben auf und machte dann den Test.

Noch einmal stellte ich meinen Dünndarm vor mich hin und fragte: "Lieber Dünndarm, ich stelle dir jetzt nochmal Milch gegenüber und möchte wissen, wie du sie findest."

Wieder zeigte sich mein Dünndarm als Comic-Wurm. Doch diesmal war es so, dass die Milch links und mein Comic-Wurm rechts vor mir standen. Mein „Wurm“ schaute ganz zufrieden aus. Damit war für mich klar, dass die Ablehnung und die damit einhergehende Unverträglichkeit verschwunden waren

Ich probierte weitere Lebensmittel aus und löste nach und nach die verschiedensten Unverträglichkeiten auf. Zum Testen gehe ich dabei stets gleich vor. Ich stelle meinem Darm das entsprechende Lebensmittel gegenüber und warte die Reaktion ab. Dabei zeigte sich noch eine dritte Variante, die mir die Liebste ist. 

Diesmal war es die Paprika. Wieder sagte ich meinem Dünndarm, dass ich ihm jetzt Paprika gegenüberstelle und wartete ab, was für ein Bild sich zeigen würde. Plötzlich kam eine ganz zauberhafte Reaktion. Mein Comic-Wurm umarmte die Paprika. Ich freute mich so sehr. Seitdem muss ich lächeln, wenn ich meine Paprika für meinen Salat schneide, weil ich weiß, wie sehr mein Darm dieses Nahrungsmittel mag und ich ihn damit glücklich mache.

Was die Milch angeht, kann ich endlich Cappuccino, heißen Kakao, Milch mit Haferflocken oder auch Brot essen, ohne dass es ein wütendes Beschweren meines Darms zur Folge hat. Ich kann mein Essen genießen, ohne Angst vor unangenehmen Reaktionen haben zu müssen. Das ist einfach großartig!

Du hast ähnliche Beschwerden und möchtest mehr über metamonie und dieses Vorgehen erfahren? Melde dich gern über kontakt@metamonie.de. Wir freuen uns auf deine Nachricht.


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