„Ich bin doch keine Müllabladestation“

Dienstag, 11 Uhr – mein Telefon klingelt.

Es ist eine alte Bekannte. Ich gehe ans Telefon und freue mich zunächst ihre Stimme zu hören. Doch wir haben uns kaum begrüßt, fängt sie an davon zu reden, wie schlimm es auf der Arbeit gerade ist.

„Der Chef rastet ständig aus und wird immer wieder cholerisch.“

Verständnisvoll reagiere ich: „Das ist wirklich blöd. Hast du schon mal versucht mit ihm zu reden, immerhin war er ja früher anders und somit vielleicht redebereit?“

Sie antwortet: „Nein. Da muss er schon selbst draufkommen. Ich bin doch nicht für seine Erziehung verantwortlich.“

Ich probiere es weiter: „Und hast du schon überlegt, wie du dich abgrenzen könntest, damit es dir beim nächsten Mal nicht so viel Energie rauben und dich triggern kann?“

Wieder schiebt sie die Lösungen und Verantwortung von sich: „Nee. Er muss sich ändern. Das ist doch nicht mein Problem, wenn der so ein Idiot ist.“

Allmählich merke ich, dass mich meine Bekannte einfach nur als Müllabladestation benutzen möchte, aber nichts an ihrem Problem ändern will. Das kann ich nicht zulassen. Schließlich kostet mich das Gespräch zunehmend meine positive Energie und ich bin nicht die Müllabfuhr. Ich komme diplomatisch zum Ende des Gesprächs und erkenne, dass es möglicherweise ein Thema gibt, weshalb dieser negative Ballast zu mir kommt.

Dienstag, 11 Uhr – mein Telefon klingelt.

Es ist eine alte Bekannte. Ich gehe ans Telefon und freue mich zunächst ihre Stimme zu hören. Doch wir haben uns kaum begrüßt, fängt sie an davon zu reden, wie schlimm es auf der Arbeit gerade ist.

„Der Chef rastet ständig aus und wird immer wieder cholerisch.“

Verständnisvoll reagiere ich: „Das ist wirklich blöd. Hast du schon mal versucht mit ihm zu reden, immerhin war er ja früher anders und somit vielleicht redebereit?“

Sie antwortet: „Nein. Da muss er schon selbst draufkommen. Ich bin doch nicht für seine Erziehung verantwortlich.“

Ich probiere es weiter: „Und hast du schon überlegt, wie du dich abgrenzen könntest, damit es dir beim nächsten Mal nicht so viel Energie rauben und dich triggern kann?“

Wieder schiebt sie die Lösungen und Verantwortung von sich: „Nee. Er muss sich ändern. Das ist doch nicht mein Problem, wenn der so ein Idiot ist.“

Allmählich merke ich, dass mich meine Bekannte einfach nur als Müllabladestation benutzen möchte, aber nichts an ihrem Problem ändern will. Das kann ich nicht zulassen. Schließlich kostet mich das Gespräch zunehmend meine positive Energie und ich bin nicht die Müllabfuhr. Ich komme diplomatisch zum Ende des Gesprächs und erkenne, dass es möglicherweise ein Thema gibt, weshalb dieser negative Ballast zu mir kommt.


Stell dir vor, es wäre möglich, dass dich nichts und niemand aus der Ruhe bringen könnte... dass du in jeder Situation entspannt und gelassen bleibst... 

Stell dir vor, du könntest all die negativen Erfahrungen und Erlebnisse deines Lebens lösen. 

All das und vieles mehr ist mit metamonie möglich.