Wie ich meine Angst vorm Autofahren besiegte

Fahrten nach München waren ein Albtraum für mich

Es ist Freitag und ausgerechnet heute muss ich nach München fahren…wo doch so viel los ist auf den Straßen. Schon bevor ich losfahre, prüfe ich via GoogleMaps, wo ich genau langfahren soll. Ich schaue mir sogar an, wie die Satellitenbilder der Zielstraße aussehen, um zu checken, ob ich da gut parken kann. Dann noch einmal tief durchatmen und ab ins Auto.

Ich gebe die Adresse ein und habe zur Not das Handy ebenfalls griffbereit, falls das Navi vom Auto ausfallen sollte. Es geht los. Einatmen. Ausatmen. Dann starte ich den Wagen.

Die Autofahrt auf der Autobahn verläuft entspannt und ich schaffe es sogar, meiner Lieblingsmusik zu lauschen. Das ändert sich jedoch als ich an der Allianz-Arena vorbeifahre und die Stadtgrenze erreiche. Ich mache augenblicklich die Musik leiser. Meine Hände werden schwitzig, ich spüre, wie ich die Zähne aufeinanderpresse und sich zunehmend meine Schultern anspannen.

Meine Angst-Gedanken überschlagen sich

Meine Gedanken verschlimmern diese Situation noch: „Hoffentlich kommt mir keiner zu nah, was wenn ein Krankenwagen kommt und wo soll ich dann hinfahren? Was mache ich, wenn ich keinen Parkplatz finde? Oder noch schlimmer – wenn sich hinter mir eine riesige Schlange bildet und ich alle behindere, weil ich nicht schnell genug in die Parklücke komme?“

Mit meinen Gedanken schnürt sich nun auch mein gesamter Brustkorb zu. Es fällt mir schwer zu atmen und so fahre ich mit weit aufgerissenen Augen durch die Stadt. Außerdem bitte ich verzweifelt meinen Schutzengel, dass er mir beistehen und mich beschützen möge…

Trotz täglicher Fahrpraxis blieb die Angst

Es ist nie etwas passiert und doch fuhr diese Angst immer mit, wenn ich durch Städte fuhr, die mehr als 5.000 Einwohner hatten. Trotz umfangreicher Autofahrpraxis wurden meine Angstgefühle eher stärker – von Leichtigkeit keine Spur.

Ich beschließe meine Angst bei ihren Hörnern zu packen und mit metamonie das Thema und die damit verbundenen körperlichen Symptome und Empfindungen zu lösen.

Mit metamonie fand ich einen Weg aus der Angst

Durch die metamonie-Methode gelange ich in ein vergangenes Leben, bei dem ich auf einer Kutschenfahrt umgekommen bin. Meine Seele hatte dieses Erlebnis mit traumatischen Gefühlen, wie Angst und Lähmung verknüpft. Diese Verknüpfungen löse ich auf. Bei dem Gedanken ans Autofahren spüre ich sofort etwas mehr Leichtigkeit. Doch es zeigen sich noch drei weitere Themen:

  • „Ich muss es den anderen Verkehrsteilnehmern recht machen“
  • „Ich darf keine Fehler beim Fahren oder Einparken machen.“
  • „Wenn jemand wegen mir warten muss, bin ich eine Behinderung für andere.“

Auch bei diesen Glaubenssätzen gibt es Verbindungen zu vergangenen Leben. Ich löse diese Glaubenssätze und die damit einhergehenden Angstgefühle am Ursprung auf.

Dann mache ich den Test. Ich steige gedanklich ins Auto, stelle mir die Fahrt nach München vor und prüfe meine Gefühle, wenn ich die Stadtgrenze passiere. Ich spüre nichts! Das ist ein gutes Zeichen.

Zeit für ein Realitätscheck.

Ich fahre wieder Richtung München. Diesmal habe ich nicht das Gefühl, vorher Satellitenbilder und Parkmöglichkeiten auskundschaften zu müssen. Die Autobahnfahrt verläuft fast schon gemütlich. Dann der spannende Augenblick. Ich sehe die Allianzarena und achte genau auf meine Gefühle.

Bisher keine Einengung im Brustkorb. Auch meine Hände sind noch trocken. Ich passiere das Ortseingangsschild. Die limitierenden Gedanken bleiben aus. Ich freue mich wie ein Schnitzel!

Ich erreiche die Zielstraße. Mein Puls ist immer noch im Normalbereich und ich finde auf Anhieb einen Parkplatz. Freudestrahlend steige ich aus dem Auto aus. Toll, dass diese Ängste der Vergangenheit angehören.

Wenn du ebenfalls mit Ängsten zu kämpfen hast, die dich im Alltag blockieren, melde dich gern bei uns über kontakt@metamonie.de oder schau hier vorbei: https://metamonie.de/blockadenloslassen/

Wir freuen uns auf dich!

 


Stell dir vor, es wäre möglich, dass dich nichts und niemand aus der Ruhe bringen könnte... dass du in jeder Situation entspannt und gelassen bleibst... 

Stell dir vor, du könntest all die negativen Erfahrungen und Erlebnisse deines Lebens lösen. 

All das und vieles mehr ist mit metamonie möglich.