Der Umgang mit Nörglern

Immer dieses Gemecker und Gejammer

Der Herbst ist hereingebrochen. Die Blätter färben sich in den buntesten Farben und die Temperatur ist angenehm kühl. Ich komme gerade von meinem morgendlichen Spaziergang zurück und treffe auf meine Nachbarin.

„Haben Sie schon das neue Dach über unserer Eingangstüre gesehen? Das braucht doch kein Mensch! Und dann fallen da auch noch die ganzen Blätter drauf…wer soll die da wieder runter kriegen?“

Ich erwidere: „Wenigstens müssen wir nicht mehr im Regen stehen, wenn wir ins Haus wollen. Das ist doch toll!“

Sie bleibt in ihrer düsteren Verfassung: „Na ja, ich habe in der Eigentümerversammlung dagegen gestimmt und dann noch das Streichen des Kellers. Das wäre doch wirklich nicht nötig gewesen.“

Ich beginne nur noch mit einem halben Ohr zuzuhören und überlege fieberhaft, wie ich jetzt aus dieser Situation so schnell wie möglich rauskomme.

Positiv kontere ich noch einmal: „Ich finde es toll, dass überhaupt etwas gemacht wird.“

Es bringt alles nichts! Sie bleibt in ihrer Mecker-Stimmung.

Also breche ich ab: „Ich muss jetzt weiter, ich wünsche Ihnen einen tollen Tag.“

Als ich die Wohnungstür hinter mir schließe, atme ich erleichtert auf. Wer braucht schon am Morgen, so ein Muffel?!

Es wird Zeit für eine Runde metamonie.

Kurz eine Minute sammeln und dann lege ich los.

Ich beginne mit der metamonie-Methode und lande in einem vergangenen Leben. Dort sehe ich mich mit meiner heutigen Nachbarin wieder. Allerdings sind wir in diesem alten Leben beide Männer. Doch es gibt noch mehr zu erkennen. Es kommt ein Bild, wie ich meinen ganzen Müll auf ihr auskippe. Meine Seele findet schon sehr witzige Bilder, um mich auf ein Thema hinzuweisen. Mir wird sofort klar, dass ich damals derjenige war, der die andere Person als Müllabladestation für mein Gemuffel benutzt hatte. Alles, was ich in dem früheren Leben getan habe, um andere mit meiner schlechten Laune zu nerven, nehme ich zurück.

Als das Thema gelöst ist, spüre ich sofort, wie meine gute Stimmung zurückkommt und der negative Ballast von mir abfällt.

Jetzt fehlt nur noch der Realitätscheck.

Es vergehen drei Wochen bis ich meine Nachbarin wieder treffe. Ich lächle sie freundlich an und frage: „Wie geht’s Ihnen heute, Frau Pfefferkorn?“

Offen blickt sie mich an und sagt, dass es ihr gut geht und dass heute ihre Tochter zu Besuch kommt. Es gibt keine muffeligen Kommentare.

Ich freue mich, dass alles zwischen uns eine positive Wendung genommen hat und ich über die Methode meinen Anteil klären konnte.

Wenn du ebenfalls deine Beziehungen verbessern möchtest, melde dich gern über kontakt@metamonie.de bei uns oder schau hier rein: https://metamonie.de/beziehungen/

Wir freuen uns auf dich!


Stell dir vor, es wäre möglich, dass dich nichts und niemand aus der Ruhe bringen könnte... dass du in jeder Situation entspannt und gelassen bleibst... 

Stell dir vor, du könntest all die negativen Erfahrungen und Erlebnisse deines Lebens lösen. 

All das und vieles mehr ist mit metamonie möglich.